wachet & betet

Wachet und betet!

Das persönliche Gespräch mit Gott ist ein zentrales Element des Glaubens.

Wir dürfen direkten Kontakt zu Gott aufnehmen. Wir können bitten, uns beschweren, danken, für andere bitten und Wünsche äußern. Gerade in diesen Tagen, ist das besonders wichtig. Überall gehen Gebetsaufrufe durch die sozialen Medien und es gibt deutschlandweite Gebetszeiten. 

Denn: Gebet ist mehr als ein Selbstgespräch!

Auf dem Psychomarkt gibt es eine Menge Angebote für das Innenleben. Kurse zur Entwicklung der Persönlichkeit. Die unterschiedlichsten Meditationstechniken. Und es gibt durchaus auch seriöse Angebote.

Gebet aber ist etwas anderes. Der Adressat meines Gebetes ist nicht meine „innere Mitte“. Und der Zweck meines Gebetes nicht, „zu mir selbst zu finden“. Gebet bedeutet: Gott hört.

 

To Do:

Nimm dir Zeit, einen Augenblick zur Ruhe zu kommen. 

Nimm dir eine Kerze und zünde sie an. 

Für dich.

Für jemanden, der dir wichtig ist. Freunde oder Familie, die Gottes Segen und Unterstützung gebrauchen können.

Für die vielen Helfer, die an ihre persönlichen Grenzen stoßen, dass sie neue Kraft bekommen.

Für alle Menschen, die gerade wichtige Entscheidungen in unserer Gesellschaft treffen müssen, dass Gott sie in diesen Entscheidungen leitet.

Für alle, die einsam zu Hause sind und sich Gemeinschaft wünschen, dass sie Nähe spüren, trotz Social Distance.

Für all, die gerade um ihre Existenz fürchten, dass nicht die Verzweiflung siegt.

 

Lege alle Bitten uns vielleicht auch einen Dank in die Flamme.

Das Licht vertreibt die Finsternis!